kurzer Bericht eines freudigen Ereignisses....
In Rot war der 3 Länder Cup zu Ende. Bis auf diesen Lauf, war ich immer sehr zu frieden mit meinen Ergebnissen... und auch dieser Lauf war ok, wenn man ihn als Vorbereitung für einen kommenden 10er sieht, denn am Vortag, da ich im Gefühl hatte, nicht genug getan zu haben...was vielleicht insgesamt stimmt, aber man nicht unbedingt am Vortag nachuzuholen versuchen sollte, bin ich nochmal ein paar Tempodauerläufe in Schriesheim gelaufen. Dennoch meine letzten 3 km mit einem Schnitt von über 3:25 können nicht nur auf die Müdigkeit zurückgeführt werden. Schade, dass sich Dirk Buschs rügende Worte nach Viernheim erneut bestätigt haben...: es darf nicht sein, dass man auf die letzten Km so viel verliert...
Aber egal, abgehagt, ich bin sehr zufrieden. Außerdem sorgten Ananas und Mango für allgemeine zufriedenheit. Wer noch das alte Spiel "fill in the gaps" mit den fotos hier unten spielen will, darf es gern, denn bei der Siegerehrung fehlten so einige, denen wir aber brav alles nachgereicht haben... hier der Debütant des Tages, von den 1500 Metern gleich mit 1:14 auf HM, Sebastian Keinert vom DJK Feudenheim...
dann eine Altersklassenwertung mit links eine Legende der dt. Mitteldistanz: Engelbert , der ohne heute ein Gramm mehr zu wiegen , immer noch Spass dabei hat, mitzulaufen, und Obst zu sammeln. Einer mit Herz!A) Paavo Nurmi
B) Jukka Keskisalo
C) Georg Deck, alias Quintus Decius Maximus
Mein Grinsen errät die Freude für den üppigen Geldpreis, der mich über lange Hungestrecken retten wird...;-)
erschöpfte Ankunft im Stadion...32:58 rettete ich trotz Verlangsamung ins Stadion...das Foto ist cool..;-)
und hier der Grund für mein tolles Abschneiden...wer weiß es genau..ich war einfach nur sau langsam...
und hier der Grund für mein tolles Abschneiden...wer weiß es genau..ich war einfach nur sau langsam...ach so, naja, die hälfte der Beute, ging uns ja leider "aus den Lappen" um bei der Jagdsprache zu bleiben....
hier mal genaueres zum Thema...:
Durch die Lappen gehen ist eine Redensart, die sich aus der Jägersprache ableitet. Bei der sogenannten Lappjagd werden Lappen, also meist Bettlaken und andere Stoffe an Leinen aufgehängt, um damit flüchtende Tiere bei einer Treib- oder Drückjagd in bestimmte Richtungen zu lenken oder am Ausbrechen zu hindern. Heute wird die Lappjagd hauptsächlich noch verwendet, um Wölfe für Forschungszwecke oder Umsiedlungen zu fangen.
Obwohl viele Wildtiere tatsächlich vor den aufgehängten Lappen zurückschrecken, kommt es dabei jedoch immer wieder vor, dass Tiere durchbrechen und somit buchstäblich "durch die Lappen gehen".
Im übertragenen Sinne auf Menschen bezogen taucht die Redensart erst im 18. Jahrhundert auf.


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