Mittwoch, 19. November 2008

jog zum Weißen Stein..








heute stehn wieder etwa 19 km auf dem Trainingstagebuch. Ich bin aber zur Vorbereitung für die Crossläufe am Berg gelaufen. Vom Olympiastützpunkt aus, nach Handschusheim, dann hoch zum Weißen Stein und mit einem kleinen Schlenker zurück zum ISSW , schließlich ein paar Steigerungen. Die Pulswerte zeigen eine vergleichsweise höhere Belastung beim Anstieg über eine verhältnismäßig kürzere Zeit. Die Intensität, die erreicht wird ist höher, die Anstrengung größer und der Kraftaufwand ebenso. Wenn man im Wald läuft muß man damit rechenen, daß es irgend wann wieder bergab geht. Würde man einen Dauerlauf auf dem Laufband absolveren, wie es mir schon passiert ist, hätte man, bei gewählter leichter Steigung, trotz fehlen des Fahrtwindes eine konstanktere Herzfrequenzkurve, die auch das Ziel des Longjogs ist. Somit ist die heutige Einheit eigentlich kein Ersatz zum Longjog, sondern eher eine Kraft-Ausdauer Einheit über 1h 35.

Dafür wirkt die Einheit auf Psyche und Körper weniger monoton, wie die prozentualen Herzwerte eines Dauerlaufes bestätigen. Mein Lauf wurde unterbrochen teilweise auf Grund von Erschöpfng, wie im ersten Fall, aber auch um Trinkmöglichkeiten auszunützen. Aber ich bin auch 3 kleinen Rehen begegnet.


1 Kommentar:

Georg D. hat gesagt…

Jaja, 3 kleine Rehe ... wenn das mal keine fata-morgana war ... im anaeroben bereich soll sowas ja vorkommen ... :-)
ich werde morgen nachmittag doch im flachen rumeiern, 15-18km in 4:10, für mich sind die berge noch zu hoch